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Über Uns

Unser Leitbild

Leitbild-Schema

 

 

Unser Ziel ist es, die optimale Pflege, Betreuung und Aktivierung älterer und kranker Menschen zu bieten und ständig zu verbessern. Die individuellen Bedürfnisse und die Lebensqualität unserer Bewohnerinnen und Bewohner liegen uns dabei besonders am Herzen. Als katholische Organisation orientieren wir uns an den christlichen Grundwerten und am christlichen Menschenbild. Der Mensch mit seiner Individualität steht im Vordergrund unseres Tun und Handelns. Wir stehen für eine zukunftsorientierte Pflege und Betreuung nach dem Motto „Gemeinsam viel bewegen!".

 

Seit August 2016 gehört die Kapeso gGmbH zu den Unterzeichnern der Charta der Vielfalt. Mit unserer Unterzeichnung drücken wir aus, dass alle unsere Mitarbeitenden Wertschätzung erfahren sollen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Unser Ziel ist die Schaffung einer Unternehmenskultur, die offen ist für die Vielfalt unserer Mitarbeitenden und auf Integration und gegenseitigem Respekt basiert. 

 

Mehr Informationen zur Charta der Vielfalt finden Sie auf der Homepage der Initiative: www.charta-der-vielfalt.de 

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Die KAPESO gGmbH

KAPESO steht für "Katholische Pflegeeinrichtungen im Kreis Soest" und wurde zum 1. Januar 2012 gegründet. Die gemeinnützige KAPESO GmbH ist Träger von drei stationären Altenpflegeeinrichtungen. Hierzu gehören das Haus St. Elisabeth in Anröchte, das Josefs-Stift in Erwitte sowie das St. Ida-Stift in Hovestadt mit insgesamt über 200 Pflegeplätzen. Alle drei Häuser sind vollstationär, haben aber auch einige Kurzzeitpflege-Plätze. 
 

Innerhalb der Kapeso gGmbH sind über 220 engagierte und gut ausgebildete Mitarbeitende in den verschiedensten Tätigkeitsbereichen tätig. Hierzu zählen außer der Pflege auch die Verwaltung, die Küche bzw. Hauswirtschaft, Haustechnik, Friseur und der Soziale Dienst mit seinen Betreuungskräften. Das gute Zusammenspiel aller Tätigkeitsbereiche innerhalb der einzelnen Einrichtungen sowie der einrichtungsübergreifende Austausch zeichnen uns aus.


Die Verwaltung der KAPESO gGmbH befindet sich in Anröchte in unserem Haus St. Elisabeth. Hier befindet sich die Geschäftsführung, die Personalverwaltung und die Buchhaltung.


Vollstationäre Pflege  

Es kann ganz unterschiedliche Gründe haben, aber irgendwann ist es soweit: Die Pflege der pflegebedürftigen Person kann im eigenen Zuhause nicht mehr sichergestellt werden. Dann ist eine stationäre Pflegeeinrichtung die beste Wahl, um eine optimale Betreuung und Versorgung zu gewährleisten. Von vollstationärer Pflege oder auch Langzeitpflege spricht man, wenn die pflegenden Angehörigen und der ambulante Pflegedienst die häusliche Betreuung auf Dauer nicht mehr sicherstellen können und der Betroffene in einem Alten- oder Pflegeheim besser aufgehoben ist.

Pflege2

 

 

Haus St. Elisabeth Anröchte

Josefs-Stift Erwitte

St. Ida-Stift Hovestadt


Kurzzeitpflege  

Unter Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete vollstationäre Versorgung und Betreuung pflegebedürftiger Menschen zu verstehen. Kurzzeitpflege dient der Entlastung pflegender Angehöriger in der Urlaubszeit oder bei Erkrankung der pflegenden Angehörigen. Auch kann die Wartezeit auf einen Heimplatz überbrückt werden, wenn dieser nicht zur Verfügung steht und eine häusliche Versorgung nicht mehr sichergestellt werden kann. Die Kosten der Kurzzeitpflege werden für bis zu acht Wochen pro Kalenderjahr durch die Pflegekasse übernommen. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind vom Gast selbst zu zahlen. Unsere aktuellen Pflegekosten und die Sätze, die von der Pflegekasse je nach Pflegegrad übernommen werden, können Sie den beigefügten Tabellen entnehmen.

Pflege3

 

Haus St. Elisabeth Anröchte

Josefs-Stift Erwitte

St. Ida-Stift Hovestadt


Essen auf Rädern – Unser Angebot

In unseren beiden Großküchen in Hovestadt und Anröchte kochen wir nicht nur für unsere Bewohner täglich frisch. Auch verschiedene mobile Essensdienste und auch Kindestageseinrichtungen werden mit unserem Essen beliefert. Wenn Sie mehr über unser Küchenangebot und die Preise wissen möchten, kontaktieren Sie uns gerne. Bitte beachten Sie aber, dass wir keinen Lieferdienst für das Essen haben. Einzelne Privatpersonen sind herzlichst dazu eingeladen, das Mittagessen bei uns in den Cafeterien zu genießen, oder Sie greifen auf die Caritas zurück, die rund um Hovestadt und Anröchte unser Essen zu Ihnen nach Hause bringt!


Seelsorge

Die Seelsorge in den Einrichtungen der KAPESO gGmbH gilt allen Menschen ohne Unterschied und ist Teil der ganzheitlichen Versorgung und Betreuung der älteren, zum größten Teil dementen und pflegebedürftigen Menschen. Die Praxis der Seelsorge in den Seniorenheimen der KAPESO ist sehr unterschiedlich und vielfältig. Sie ist abhängig und geprägt von den örtlichen Strukturen, Gegebenheiten und Traditionen und mehr noch von den dort tätigen Menschen - wechselweise hauptberufliche und seelsorgliche Begleiter mit dem Seelsorgeteam der jeweiligen Kirchengemeinde bzw. dem Pastoralverbund sowie Ehrenamtliche, die sich auch seelsorglichen Aufgaben gewachsen fühlen. 

Seelsorge an alten Menschen im stationären Bereich vollzieht sich immer im Spannungsfeld von Abschied und Neubeginn, von Verlust und Hoffnung, von Intimität und Öffentlichkeit, von Schuld und Vergebung, von Scheitern und Heilung, von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Gemäß der Rahmenordnung für die Seelsorge in Einrichtungen der stationären Altenhilfe kirchlicher und nicht-kirchlicher Träger im Erzbistum Paderborn ist ein ausgebildeter seelsorglicher Begleiter in Zusammenarbeit mit den Seelsorgeteams der Kirchengemeinde in den Einrichtungen der KAPESO verantwortlich für die Seelsorge.

Kurzzeitpflege

 

Selbstverständnis

 

Dienst am Menschen, damit jeder Mensch ein „Leben in Fülle“ (Joh 10,10) in seiner jeweiligen Situation erfahren kann. „Leben in Fülle“ in guten wie in schweren Zeiten, auch in Not, Armut, Krankheit und Behinderung. Jeder Mensch ist als Ebenbild Gottes geschaffen. Diese Würde geht nie verloren und gilt jedem Menschen, auch wenn er dement wird, nicht mehr sprechen und sich zuletzt nicht einmal mehr bewegen kann. Das Herz wird nicht dement! 

Der Wert und die Würde des Menschen sind wichtiger Maßstab unseres Tuns - wir verstehen unsere Pflege und Betreuung als Teil der Erfüllung des christlichen Auftrags im Dienst am Nächsten. Altenpflege ist Begegnung mit Gott. Seelsorge bedeutet die Sorge um den Menschen, seinen Körper, seine Seele und seinen Geist. Seelsorge bedeutet für uns ein hohes Maß an Sensibilität für die individuelle Situation, für die Wünsche und Bedürfnisse des Menschen.

 

Arbeitsfelder und Aufgabenspektrum:

 

Die Seelsorge wird koordiniert durch die ausgebildete seelsorgliche Begleitung mit erzbischöflicher Beauftragung in Kooperation mit den Sozialen Diensten. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit den katholischen und evangelischen Kirchengemeinden. In allen unseren Einrichtungen stehen hauseigene Kapellen zur Verfügung, die für alle zugänglich sind. Es werden regelmäßig Heilige Messen gefeiert, einmal im Monat findet ein evangelischer Gottesdienst statt. Regelmäßig werden Wortgottesdienste mit Kommunionfeier gefeiert. Die Krankensalbung wird individuell Einzelpersonen gespendet. In den Monaten Mai und Oktober werden Mai- bzw. Rosenkranzandachten angeboten. 

 

Außerdem gibt es folgende Angebote:

 

SIS 01

 

001

  • Gottesdienste für an Demenz erkrankte Bewohnerinnen und Bewohner 

  • Erinnerungsgottesdienst im November für die Verstorbenen des Jahres 

  • Individueller Empfang des Bußsakraments

  • Sterbe- und Trauerbegleitung

  • Mitgestaltung von Kirchenjahresfesten (Ostern, Weihnachten, Patronatsfeste)

  • Besuche durch einen ehrenamtlichen Besuchsdienst 

  • Hol- und Bringdienst zu den Gottesdiensten in den Kapellen

  • Besuche und Einzelgespräche

  • Ein Gedenkbuch für verstorbene Bewohner liegt aus und ist aktualisiert

  • In den Einrichtungen sind christliche Symbole (Kreuze, Bilder) sichtbar angebracht

  • Seelsorgerische Begleitung von Angehörigen in Form von Einzelgesprächen, Einbeziehung nach Möglichkeit mit in die Sterbebegleitung.

Alle Mitarbeitenden sind angehalten, für die religiösen und spirituellen Bedürfnisse unserer Bewohnerinnen und Bewohner Sorge zu tragen. Die in unserem Leitbild formulierte Ausrichtung der Seelsorge ist unser Leitfaden.


Ehrenamt 

„Ehrenamt ist keine Arbeit, die nicht bezahlt wird. Es ist Arbeit, die unbezahlbar ist."

 

Von Juni 2014 bis 2019 haben unsere drei Einrichtungen mit finanzieller Unterstützung der Lotterie ARD-Glücksspirale das Projekt „Ehrenamt“ durchgeführt. In verschiedenen Projektabschnitten – Gewinnung neuer Ehrenamtlicher – Verstetigung und Festigung des Ehrenamts – Anerkennung und Wertschätzung des Ehrenamts – haben wir uns sehr intensiv mit dem Thema Ehrenamt beschäftigt. Im Laufe des fünfjährigen Projekts konnten wir für alle drei Häuser 45 neue Ehrenamtliche dazugewinnen. Da der Anteil alter und hilfebedürftiger Menschen in unserer Gesellschaft kontinuierlich zunimmt, können unsere hauptamtlichen Mitarbeitenden sowie viele Angehörigen eine Reihe von notwendigen und sinnvollen Unterstützungen im sozialen und betreuerischen Bereich nicht optimal leisten. Unsere alten Menschen brauchen Menschen, die sie unterstützen, die ihnen Zeit schenken, mit ihnen ihre Interessen teilen, ihnen zuhören und Anteil an ihrem Leben nehmen.

 

Wir brauchen ehrenamtliche Mitarbeitende – auch Sie! 

 

Eine Stunde in der Woche, einmal im Monat, bei Veranstaltungen oder wie es sonst in Ihren Alltag passt, können Sie sich mit Ihren Fähigkeiten in einer der drei Einrichtungen engagieren. Sie entscheiden - Ihre Interessen und Stärken zählen! Sie übernehmen keine Tätigkeiten, die Sie nicht ausführen möchten, auch keine pflegerischen Tätigkeiten! 

Durch Ihr freiwilliges Engagement unterstützen Sie uns, die Lebensqualität und Zufriedenheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu fördern und ihr Leben zu bereichern. Für Ihre eigenen Ideen und Ihre Kreativität sind wir sehr aufgeschlossen. Den Einsatz Ihrer Zeit bestimmen Sie! 

 

Was Sie tun können:

  • Bewohner besuchen

  • Erzählen und Zuhören

  • Spazieren gehen (Begleitdienste)

  • Unterstützung bei alltäglichen Dingen

  • Begleitung zu Gottesdiensten

  • Mithilfe bei Festen

  • Mitarbeit in der Cafeteria

  • Singen, Spielen, Basteln, Kochen, Backen
     

Was wir tun:

  • Intensive Begleitung

  • Feste Ansprechpartner

  • Austausch im Team mit hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

  • Angebote zu Schulungen und Fortbildungen

  • Versicherungsschutz

  • Regelmäßige Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
     

Was wir uns wünschen:

  • Einfühlungsvermögen

  • Freude am Umgang mit alten Menschen

  • Zuverlässigkeit

  • Verschwiegenheit

 

Wir würden uns freuen, wenn wir auch Sie bald begrüßen dürfen! Für Fragen, Ideen, Vorschläge stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Melden Sie sich bei unseren Sozialen Diensten in unseren drei Häusern:
 

Josefs-Stift Erwitte: 02943 97766-203
Haus St. Elisabeth Anröchte: 02947 9725-17
St. Ida-Stift Hovestadt: Tel. 02923 981-415

 

Rikscha fahren
Unsere Ehrenamtlichen